Turnen

Nach drei Jahren Pause konnte am 2. Dezember endlich mal wieder eine Kinderweihnachtsfeier
stattfinden.

Mit knapp 200 teilnehmenden Kindern und deren Angehörigen war die Halle brechend
voll und die Aufregung bei den Kindern entsprechend groß. „Der kleine Prinz“ nahm die Zuschauer mit auf seine Reise zu verschiedenen Planeten, auf denen jeweils eine Kindersportgruppe ihr Können zeigte. Nachdem alle Kinder gemeinsam den Nikolaus herbeigesungen hatten, entführten uns die beiden Eltern – Kind – Gruppen auf den Planet der Schmetterlinge. Über schiefe Ebenen balancierten und rutschten die drei- bis vierjährigen Kinder des KiTu 1. Gefolgt von den fünf- bis sechsjährigen, die als Tiere verkleidet zeigten, dass sie bereits Trampolin springen können. Über einen hohen Kasten ging es für die Erst- und Zweitklässler des KiTu 3 auf dem Planet der Farben. Die Mädels der Rope-Skipping Gruppe beeindruckten die Zuschauer auf dem Planet der Nachtlichter mit ihren spektakulären Sprüngen und Choreografien.
Spannende Lichteffekte gab es auch auf dem Planet des Sternenfängers, den uns die Kinder der im letzten Jahr neu gestarteten Geräteturngruppe um Tine und Beate zeigten. Auf dem Planet in der Schwebe hoben die Mädels der Donnerstagsgruppe vom Boden ab und schwebten scheinbar schwerelos durch die Luft. 
Die Leichtathletikgruppe war krankheitsbedingt leider ziemlich dezimiert. Davon ließen sich die verbliebenen Jungs und Mädels aber nicht abschrecken und zeigten den Gegensatz von Feuer und Eis mit Basketbällen. Auf dem Planet der zwei Gesichter sprangen die Kinder der Mittwochsturngruppe mit drei Trampolinen über einen Mattenberg und zeigten, was sie am Boden schon turnen können. Den Abschluss feierten die Jungs und Mädels aus dem Montagsturnen auf dem Planet des Feuervogels, welcher sie zu spektakulären Sprüngen aus dem Trampolin über einen Kasten animierte. Auch von den gelungenen Partnerakrobatik – Figuren war das Publikum beeindruckt. 
Weniger beeindruckend war leider unsere Tontechnik, welche uns einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht und eine Moderation nahezu unmöglich gemacht hat. Dadurch wirkten die sowieso schon langen Umbaupausen noch länger und v.a. für die kleineren Kinder wurde es etwas anstrengend.
Wir möchten uns hierfür bei allen entschuldigen und versprechen, aufs nächste Jahr die Abläufe zu optimieren und die Technik in den Griff zu bekommen.